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mit dem stipendienprogramm „stadtteilbotschafter“ foerdert die „stiftung polytechnische gesellschaft frankfurt am main“ junge frankfurter zwischen 17 und 27 jahren, die in ihrem stadtteil eine eigene idee verwirklichen wollen. ziel: an der eigenen idee lernen, wie man verantwortung fuer das gemeinwesen uebernimmt.

die stipendiaten erhalten zunaechst 4.000 € zur verwirklichung der eigenen idee. zudem erhalten die stadtteilbotschaftern ein reise-stipendium von 1.200 € fuer eine reise in die partnerstaedte frankfurts. ausserdem bietet das stipendium waehrend der 18-monatigen laufzeit mehrere qualifizierungs-seminare zu den themen „projektmanagement“, „spenden sammeln“, „oeffentlichkeitsarbeit“, „praesentieren, verhandeln, ueberzeugen“, „fuehren und leiten“, „frankfurt – unsere stadt“ sowie begegnungen mit verschiedenen frankfurter persoenlichkeiten. den abschluss des programms bildet ein gemeinsames frankfurt-projekt aller stadtteilbotschafter, das die stiftung mit 10.000 € unterstuetzt. ein „kontakthalte-programm“ wird den ehemaligen stipendiaten die moeglichkeit bieten, ein netzwerk aufzubauen. alle stadtteilbotschafter erhalten intensive betreuung und beratung durch das projektteam und das trainerteam der stiftung. das gesamte programm soll die persoenlichkeiten der stipendiaten sowie ihre professionellen faehigkeiten staerken.

zahlreiche partner unterstuetzen das projekt, wie die fraport ag und radio ffh, die vereinsringe der stadt frankfurt, die stadt frankfurt, ortsbeiraete und stadtverordnete, der sportkreis frankfurt, der frankfurter jugendring, die freiwillige feuerwehr, die quartiersmanager im projekt „soziale stadt“, die evangelische und katholische kirche, die kommunale auslaendervertretung der stadt frankfurt, das staatliche schulamt frankfurt, die industrie- und handelskammer frankfurt und die handwerkskammer rhein-main.

(text quelle: stiftung polytechnische gesellschaft)

mein projekt nennt sich handwerk[statt]
“handwerk ist mehr als nur schmutzige haende”

in meinem projekt moechte ich jugendlichen zwischen 15 und 18 jahren einen einblick in das handwerkliche verarbeiten von holz ermoeglichen, ihnen grundkenntnisse des technischen zeichnens und das lesen von dreitafelprojektionen vermitteln. weitere inhalte des projektes sind vermessen, berechnen, zeichnen und die umsetzung der geplanten arbeitsschritte. abgesehen von handwerklichen fertigkeiten, moechte ich ihnen eigenschaften vermitteln wie ordnung, struktur und organisation sowie zielstrebiges, konzentriertes und kooperatives arbeiten. dabei steht “lernen ohne zwang” im vordergrund.
das ziel der gruppe wird es sein, am ende des projektes ein modell des gallus aus holz im masstab 1:1000 fertig gestellt zu haben, das dann ausgestellt werden kann.
das projekt soll hauptsaechlich eine freizeitalternative sein, in der die jugendlichen sinnvolle taetigkeiten ausueben und fuers leben lernen. natuerlich werde ich bei entdeckten begabungen sowie bei gezeigtem interesse der jugendlichen versuchen, sie erfolgreich an handwerksbetriebe in frankfurt zu vermitteln, um ihnen einen ausbildungsplatz oder ein praktikum zu ermoeglichen. es gibt ein defizit an technischem verstaendnis bei jugendlichen und dem moechte ich mit dem projekt entgegenwirken.

danny lettkemann
 

lesen sie die presseberichte des projektes

links:
www.handwerkstatt.eu
www.stadtteilbotschafter.de
www.sptg.de

wenn sie mehr ueber mein projekt erfahren moechten, so klicken sie auf den banner im unteren teil:

banner_handwerkstatt

 

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