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am 16.11.2007 waren 20 stadtteilbotschafter frankfurts abends bei frau oberbuergermeisterin petra roth in den limpurgsaal eingeladen. dort wurden wir in einem beeindruckenden ambiente empfangen. der abend verlief sehr interessant und diente dazu unsere projekte vorzustellen. spaeter beim frankfurter wuerstchen und kartoffelsalat liessen wir den abend bei einer lockeren gespraechsrunde ausklingen.

© stefan krutsch

begruessung der oberbuergermeisterin petra roth

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die staedtepartnerschaftsurkunden der staedte frankfurt - lyon und frankfurt - birmingham

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bruessler wirkteppich: aelxanderschlacht bei arbela
(aus einer serie von zwoelf teppichen) entwurf: charles
le brun. ausfuehrung: jan franz van den hecke - bruessel
um 1670 - in der mitte oben das wappen des christoph columbus
mit der kette des goldenen vlieses und der umschrift:
"a castilla ya leon nuebo mundo dio colon" - links
alexander der grosse zu pferd - rechts oben darius
codomannus - die schlacht fandam 2 oktober 331
v. chr. bei gaugamela in der naehe von arbela statt.

leihgabe des staedtischen mueseums fuer
kunsthandwerk frankfurt am main

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Der Frankfurter Schrank ist ein in der Regel Nussbaum-furnierter zweitueriger barocker Schrank aus der Umgebung oder der Stadt Frankfurt am Main, doch auch unfurnierte in massiver Kiefer oder Eiche gearbeitete Modelle sind gelaeufig.

Diese prunkvollen Kleiderschraenke dienten urspruenglich zur Aufbewahrung von Hauswaesche oder Kleidern der Bewohner. Diese Moebel standen traditionell im Flur des Hauses und dienten so der Repraesentation.

Frankfurter Schraenke standen nicht nur in den Patrizierhaeusern, sondern in schlichterer, in Massivholz gearbeiteter Form auch in buergerlichen Haushalten. Ihre Groesse deutete den im Hause vorhandenen Leinenvorrat an und seine Pracht spiegelte die finanziellen Mittel der Besitzer wider. Heutzutage befinden sich Frankfurter Schraenke unter anderem im Bolongaropalast, im Goethe-Haus und im Roemer.

Zum ersten Mal wurden Frankfurter Schraenke durch den Frankfurter Schreinermeister Friedrich Unteutsch (um 1600–1670) gebaut. Unteutschs Neues Zieratenbuch: den Schreinern, Tischlern oder Kuenstler und Bildhauern sehr dienlich erschien um 1650. Ein einzelner Handwerker konnte ein ganzes Jahr zur Vollendung eines aufwendigen furnierten und intarsierten Exemplares benoetigen. Auch außerhalb Frankfurts wurden „Frankfurter Schraenke“ gebaut, doch stammen die meisten tatsaechlich aus Frankfurter Werkstaetten.

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Der wohl bekannteste Saal des Roemers befindet sich oberhalb der Roemerhalle im zweiten Obergeschoss. Hier fanden im Heiligen Roemischen Reich seit 1612 die Kroenungsbankette nach der Kaiserwahl statt. Heute ist der Kaisersaal vor allem beruehmt durch die Bilder aller 52 Kaiser des Heiligen Roemischen Reichs. Es ist die einzige Sammlung dieser Art. Die Gemaelde wurden zwischen 1838 und 1853 von verschiedenen Kuenstlern geschaffen, darunter Philipp Veit, Alfred Rethel und Eduard von Steinle.

Am 22. Maerz 1892 wurde im Kaisersaal ein Standbild des Deutschen Kaisers Wilhelm 1. feierlich enthuellt. Das Denkmal, geschaffen von dem Kasseler Bildhauer Gustav Kaupert, wurde im Zweiten Weltkrieg ein Opfer der Bomben.

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im hintergrund sieht man die tueren zum balkon, auf dem traditionell unsere fussball nationalmanschaften nach welt- und europameisterschfaten empfangen und gefeiert werden.

links:
www.stadt-frankfurt.de
 

 

hier gibt es einen pressebericht zum besuch im rathaus dem roemer:
pressebericht

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